In Rangersland angekommen, steht man direkt mal vor der Wahl, welchen Weg man einschlagen möchte. Als wilder, gnadenloser Revolverheld, der sein Leben damit verbringt durch die Prärie zu ziehen, Leute und Vieh zu schießen, Schlägereien in Bars anzettelt und jeden Abend ne neue Braut betrunken aus der Kneipe zieht, oder doch anders? Die eigene Siedlung gründen und in dieser Siedlung für Recht und Ordnung sorgen?
Soll die eigene Siedlung die Entscheidung sein, wird man von anderen Möchtegerns jedoch nicht verschont. Wer nicht selbst zum Revolverheld wird, muss mit anderen Revolverhelden klarkommen. Die Einwohner der eigenen Siedlung müssen in Rangersland beschützt werden. Banditen setzen sich zu regelrechten Banden zusammen und versuchen die Häuser der Siedlung nieder zu brennen. Frauen zu misshandeln, Kinder zu Arbeit zu verdonnern und richten allgemein nur Stunk an.

Eine jede Siedlung muss von etwas existieren können. Im Browsergame Rangersland müssen daher auch Rohstoffe angebaut werden. Rinder kann man züchten, Whisky wird gebrannt und Getreide muss auf dem Feld angebaut werden. All diese Rohstoffe sind wichtig, müssen aber auch stets geschützt werden.
Als Cowboy in Rangersland trommelt man gleich seine Männer zusammen und treibt den Nervenkitzel nach oben. Erst geht es mal zu den anderen Jungs, ein bisschen Ärger machen und nebenbei gleich die Güter stehlen und die eigenen Satteltaschen füllen. Auf dem Rückweg aber Obacht geben, denn die Feinde bekommen Wind von jedem Raubzug und erwarten die Beute bereits in der nächsten Schlucht. Die Sonne im Rücken und ausreichend Kugeln im Colt, dann gewinnt man auch die kommende Schießerei.
Rangersland ist nichts für feige Hunde. Hier muss man sich Respekt verschaffen, gegen tausende echte Gegner antreten und diese davon überzeugen, dass es nur einen Cowboy gibt, der Lucky Luke wirklich besiegen kann!
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Topics: playnik, Rangersland, Strategiespiele
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