Vor der Stadt steht eine große Horde wilder Krieger die nur durch einen Holzwall von dem Heer in der Stadt getrennt sind. Bei Land of Destruction dreht sich alles um Vernichtung der Gegner. Es steht am Anfang nur ein kleine Burg auf einem großen freien Feld was bebaut werden will. Hier kann man zum Beispiel Kasernen, Verstecke, Forschungseinrichtungen und vieles mehr bauen. Rohstoffe sind ein wichtiger Teil im Spiel. Denn ohne Rohstoffe geht gar nichts. Dazu wird einfach eine Farm, ein Sägewerk, und eine Erzmine gebaut. Um Gold zu verdienen muss Bevölkerung ins Dorf gelockt werden. Denn die Bevölkerung zahlt ihre Steuern in Gold.

Sind erst mal die Rohstoff einnahmen gesichert kann sich auch um das eigene Heer und die Stadt gekümmert werden. Türme und ein Wall sollte errichtet und ausgebaut werden um Angreifer länger aus der Stadt fern zu halten. Ist dies getan werden nun Kämpfer ausgebildet. Wer immer in Forschungen investiert kann auch Belagerungswaffen bauen. Sogar ein Holzpanzer kann gebaut werden. Sind dann genug Einhaieten zusammen kann auch schon in den Krieg gezogen werden.

Die Stärken des Heeres muss gut eingesetzt werden um andere Städte zu belagern, auszubeuten oder nieder zu brennen. Allein ist es ja nicht so spaßig wie in der Gruppe also kann in eine Land of Destruction Allianz eingetreten werden um sich mit anderen Allianzen im Spiel zu messen. Allianzen sind aber auch gut um Hilfe zu bekommen wenn man von einen übermächtigen Gegner angegriffen wird.
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