
Vor langer Zeit erschufen die Götter Midgard. Nachdem sie das Land geschaffen hatten erschufen sie die Menschen. Lange lebten die die Menschen ohne große Sorgen auf Midgrad, sogar die Götter besuchten öfters die Menschen. Wotan, einer der Götter, schloss auf der Erde einen Handel ab. Wotan gab sein linkes Auge her um aus dem Urbrunnen trinken zu können. Wer aus dem Brunnen trink kann in die Zukunft sehen. Als Wotan das Wasser trank sah er das Midgrad nicht mehr lange so schön sein wird und eine grausamer Krieg ausbrechen wird.

Die Wikinger fingen an gegeneinander zu kämpfen um ihre Ländereien zu vergrößern. Odin schicke seine Raben nach Midgrad um zu sehen was passiert. Als sie zurück kamen war er sich sicher dass niemand nach diesen Kriegen mehr an die Götter glauben wird. Als dann auch noch Ragnarök, die Götterdämmerung, eintrat wusste Odin dass es endgültig vorbei ist. Als der Ferniswolf Wotan fressen wollte lachte Wotan und dachte dass es nach dem Untergang auch einen neuen Anfang geben wird.

Die wenigen die diesen Krieg überlebt haben sind jetzt Quer über das Land verteilt. Die Asen, die Anhänger der Götter versammelten sich bei Asgard und schauten nach Midgrad herab. Die Asen erschufen Midgrad neu aber sie wussten dass es wieder Kriege geben wird, denn die Menschen ändern sich nicht. Als das neue Midgrad erschaffen wurde dauerte es auch nicht lange und die Wikinger bekriegten sich erneut. Die Asen wandten sich von den Wikingern ab. Laut einer alten Weisheit werden sich die Wikinger solange bekriegen bis ein Held geboren wird der alle Stämme vereint. Wotan hat es bei seinem Tod schon kommen sehen das bald dieser Held erscheinen wird.